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Herbstwähe

Trotz des Namens darf diese Wähe zu jeder Jahreszeit genossen werden… Den Weisskabis allenfalls durch ein Saisongemüse ersetzen.

Rezeptidee von Julia -

Für 3 Personen

  • 2El Rapsöl
  • 1 rote Zwiebel*, geschält und in kleine Stücke geschnitten
  • 400g Weisskabis, gewaschen und in Streifen geschnitten (siehe Variation)
  • 2Tl Kreuzkümmel
  • ½Tl Salz
  • 125g Mehl*
  • 1 Prise Salz
  • ¼ Hefewürfel*, zerbröckelt
  • 25g weiche (laktosefreie) Butter*
  • 75ml Wasser
  • 250g (laktosefreien) Halbfettquark*
  • 1Ei*
  • ¼Tl Pfeffer*
  1. Rapsöl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebelstücke dazugeben und glasig dünsten. Weisskabisstreifen beifügen und unter Rühren mitdünsten. Kreuzkümmel und Salz untermischen. Hitze reduzieren und für 10 Minuten dünsten lassen.

 

  1. In der Zwischenzeit Mehl, Salz, Hefewürfelstücke, Butter und Wasser in einer Schüssel vermischen und zu einem geschmeidigen Teig kneten.

 

  1. Backofen auf 200°C vorheizen. Wähenform mit Butter einfetten und bereitstellen.

 

  1. Teig auswallen und in die vorbereitete Form legen. Den Boden mit der Gabel mehrere Male einstechen. Weisskabis-Zwiebel-Gemisch auf dem Teigboden verteilen (siehe Variation).

 

  1. Für den Guss Halbfettquark, Ei, ¼Tl Salz und Pfeffer vermischen und über das Gemüse giessen.

 

  1. Die Herbstwähe auf der untersten Rille für 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

 

Variation:

– Es kann zusätzlich noch gewürfeltes Bündnerfleisch* unter das Gemüse gemischt werden.

– Anderes Gemüse wie Zucchini, Karotten, Kürbis, Pilze* verwenden.

 

*Für Allergiker: Glutenfreies Mehl und laktosefreien Quark und Butter verwenden.

*Für Histaminiker: Dinkelmehl verwenden. Bei der Zwiebel und Pfeffer auf eigene Verträglichkeit achten. Hefe durch phosphatfreies Backpulver und Ei durch Wasser mit Maizena ersetzen. Verträgliches Fleisch sowie Gemüse untermischen.

*Für Fructoseintolerante: Zwiebel weglassen. Beim Gemüse auf eigene Verträglichkeit achten.

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